Halbjahresrückblick Jan. – Jun. 2018

Unbezahlte Werbung,
da Marken-/Namennennung

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– Special Edition –

Hallo Freunde.
Der Titel des Blogposts sagt eigentlich auch schon, warum dieser Beitrag eine ‚Special Edition‘ ist – es ist nämlich nicht ein Rückblick zu einem Monat, sondern dieses Jahr mache ich es halbjährig. Ich würde gern schreibe, dass ich es so besser finde, aber die Wahrheit ist, dass ich einfach nicht jeden Monat dazu kam & so habe ich es immer vor mir aufgeschoben & zack ist es auch schon Juli. Aber nun wird es mal Zeit! 

Also .. es ist relativ viel. Haltet euch fest. Die Fahrt beginnt. 


Gelesene Bücher

Januar

  • Harry Potter & der Stein der Weisen (illustrierte Ausgabe) – Pausiert!
  • Das Geisterhaus – Isabel Allende | 501 Seiten
  • Mordmethoden – Mark Benecke | 120 Seiten

Das sind 621 gelesene Seiten im Januar. 

Februar

  • Mordmethoden – Mark Benecke | 337 Seiten
  • Magisterium: Der Weg ins Labyrinth – Holly Black & Cassandra Claire | 332 Seiten
  • Magisterium: Der kupferne Handschuh – Holly Black & Cassandra Claire | 304 Seiten
  • Woman in cabin 10 – Ruth Ware | 383 Seiten
  • Das Reich der sieben Höfe: Dornen & Rosen – Sarah J. Maas | 478 Seiten

Das sind 1834 gelesene Seiten im Januar. 

März

  • Das Reich der sieben Höfe: Flammen & Finsternis – Sarah J. Maas | 720 Seiten
  • Follow me!So wird man Influencer – Marie Luise Ritter | 240 Seiten
  • Das Reich der sieben Höfe: Sterne & Schwester – Sarah J. Maas | 624 Seiten

Das sind 1584 gelesene Seiten im März.

April

  • Das Reich der sieben Höfe: Sterne & Schwerster – Sarah J. Mass |113 Seiten
  • Paper Party: Die Leidenschaft – Erin Watt | 240 Seiten
  • Seelenbrecher – Sebastian Fitzek | 368 Seiten
  • Katz & Maus – Simon Beckett | 30 Seiten

Das sind 751 gelesene Seiten im April.

Mai

  • Scythe: Die Hüter des Todes – Neal Shusterman | 516 Seiten
  • Am Arsch vorbei geht auch ein Weg – Alexandra Reinwarth | 192 Seiten
  • Scythe: Der Zorn der Gerechten – Neal Shusterman | 270 Seiten

Das sind 978 gelesene Seiten im Mai.

Juni

  • Scythe: Der Zorn der Gerechten – Neal Shusterman | 254 Seiten
  • Trümmerkind – Mechthild Bormann | 300 Seiten
  • Das Kind – Sebastian Fitzek | 298 Seiten

Das sind 852 gelesene Seiten im Juni.

 

Ich habe also 6.620 Seiten in den ersten 6 Monaten des Jahres 2018 gelesen.
Tatsächlich finde ich das okay, wenn man bedenkt, was für ein Stress ich privat hatte & teilweise sogar kleine Leseflauten.

 


 

neuzugänge

Ihr könnt euch ja vorstellen, dass in sechs Monaten auch ordentlich etwas an neuen Büchern dazu kommt.. das sieht man an der folgendes Liste.
Ich habe alle Bücher selbst gekauft (oder von meiner Familie/Freunde geschenkt bekommen).
Achtung. Das wird lang. Ich werde nicht genauer auf die Bücher eingehen, da das sonst den Beitrag sprengen würde.

  • Magisterium: Der Weg ins Labyrinth – Holly Back & Cassandra Clare *
  • Magisterium: Der kupferne Handschuh – Holly Black & Cassandra Clare *
  • Das Reich der sieben Höfe: Flammen & Finsternis – Sarah J. Maas *
  • Walt – Russell Wangersky
  • Mordmethoden – Mark Benecke *
  • Die Erbin der Welt – N. K. Jemisin

 

  • Woman in cabin 10 – Ruth Ware *
  • 1Q84 – Haruki Murakami (Band 1 + 2)
  • 1Q84 – Haruki Murakami (Band 3)
  • Der Junge im gestreiften Pyjama – John Boyne

 

  • Follow me!  so wird man Influencer – Marie Luise Ritter *
  • Paper Party: Die Leidenschaft – Erin Watt *
  • Reich der sieben Höfe: Sterne & Schwerter – Sarah J. Maas *
  • Anne Frank Comic

 

  • City of ashes – Cassandra Clare
  • Leichenblässe – Simon Beckett
  • Totenfang – Simon Beckett

 

  • Am Arsch vorbei geht auch ein Weg: Wie sich dein Leben verbessert, wenn du dich endlich locker magst – Alexandra Reinwarth *
  • MazeRunner Trilogie im Schuber – James Dashner
  • Trümmerkind – Mechthild Borrmann *
  • Der kleine Buddha: Auf dem Weg zum Glück – Claus Mikosch

 

  • Geister auf der Metropolitane Lane – Ben Aaronovitch *
  • Der Tod so kalt – Luca D’Andrea
  • Blutrecht: Greatcoats – Sebastien de Castell
  • Scherbenseele – Erik Axl Sund
  • Die unglaubliche Reise des Smithy Ide – Ron McLarty
  • Hochverrat: Greatcoats – Sebastien de Castell
  • Hass – Arne Dahl

 

Das sind einfach mal 28 Neuzugänge – wobei ich dazu sagen muss, dass ich einige davon auch schon gelesen habe und einige wahrscheinlich auch noch aussortieren werde..
Es wird langsam eng im Bücherregal.

* = bereits gelesen


Seit Tagen versuche ich für diesen Blogpost Bilder zu machen, aber das Licht ist so grottig – die Bilder werden so einfach nichts. Daher habe ich mich nun entschloßen, den Beitrag so online gehen zu lassen, einfach damit es nicht schon August oder so ist, bevor er online kommt..
Hoffe das ist okay.. auch wenn ich es doof finde.

Lasst euch nicht ärgern!
eure-becky

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Mauritius 2018 – Gedankenwirrwarr

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Wisst ihr.. nun ist es einige Tage her, dass ich aus meinem ersten All Inclusive Urlaub auf Mauritius zurück bin. Ich konnte mich vorher nicht aufraffen diesen Beitrag zu schreiben. Das liegt nicht daran, dass ich keine Lust hatte etwas zu schreiben oder dass ich nicht wusste was ich dazu schreiben sollte. Es lag ganz einfach daran, dass ich es so vermisse auf Mauritius zu sein & ich Angst hatte, dass ich während des Schreibens des Beitrags nur weinen müsste.
Versteht ihr das? Hattet ihr schon mal einen Urlaub, wo ihr nicht zurück wolltet?
Es liegt nicht daran, dass ich in Deutschland nichts habe, worauf ich mich freue. Ganz im Gegenteil. Meine Katzen, meine Familie, meine Freunde. Ich wollte sie alle wiedersehen, aber halt nicht in Deutschland. Am liebsten hätte ich sie alle nach Mauritius geholt. Dem Alltag aus dem Weg gegangen, denn genau das ist es, was mir solches Kopfzerbrechen gemacht hat.

Ich habe seit nun knapp 6,5 Jahren extreme Schlafstörungen [sei es Einschlafen oder Durchschlafen] & auf Mauritius war es das erste mal seit Ewigkeiten, dass ich einpaar Nächte am Stück wirklich gut geschlafen habe. Das lag sicherlich auch an dem tollen Bett in unseren Hotel, aber sicher auch daran, dass ich einfach mal Abschalten konnte. Ich musste mir keine Sorgen darüber machen, dass ich morgen wieder pünktlich aufstehen muss, weil ich dann und dann bei der Arbeit sein soll. Kein Gedanken daran verschwendet, was mich wieder nerven wird, wenn ich arbeite & ob ich Nachmittags oder Abends wieder total zerstört nach Hause komme.
Ich war einfach total entspannt.

Es war mein erster All Inclusive Urlaub. Normalerweise bin ich eher so der Mensch, der viel erleben will in seinem Urlaub. Viel Laufen, viel mitbekommen. Diesen Urlaub habe ich das einfach mal sein lassen. Naja, so halb zumindest.

Wir hatten für fünf Tage ein Auto [Juhu, Linksverkehr!] & haben in diesen fünf Tagen einfach mal das ganze Land erkundigt. Man muss sagen, dass Mauritius an sich nur etwas größer als Berlin ist & man so wirklich locker in 10 Tagen Urlaub das ganze Land erkundigen kann. Es waren wunderschöne Momente!
Wir haben Dinge gesehen, die wir noch nie im echten Leben gesehen haben.
Zum Beispiel drei Affen in freier Wildbahn.
Ausserdem haben wir Babykatzen, Babyhunde, Wasserfälle, Berge & vieles mehr gesehen.

Nun sitze ich wieder in Hamburg. Nun schon seit 10 Tagen & es fühlt sich irgendwie noch immer falsch an.
Ich vermisse das Rauschen vom Meer, das klare Wasser auf deiner Haut, die netten Kellner, die Cocktails, den Sand zwischen den Zehen, die Sonne auf der Haut [wobei in Hamburg auch gerade gutes Wetter ist], die Hunde die um dich rumlaufen, das Essen worum du dich nicht wirklich kümmern musst, die Freundlichkeit der Menschen in, aber auch Außerhalb des Hotels, immer wieder was Neues entdecken zu können, das Henna auf der Haut, die Musik am Abend an der Strandbar .. ich könnte diese Liste noch weiterführen, aber ich weiß nicht mal, ob euch so dieser Beitrag interessiert & deswegen führe ich das hier nicht mehr genauer aus.
Falls ihr speziell ein Beitrag zu unserem Urlaub lesen wollt, dann schreibt mir gerne. Dann gehe ich etwas genauer auf alles ein.

In diesem Beitrag nun wollte ich einfach mal meinen ‚Frust‘ loswerden.

 

Mauritius. I miss you & hope to see you very soon.

 

Frage – Antwort

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Bei einigen Bloggern habe ich dieses tolle Format gesehen & dachte mir, dass es mal Zeit ist, dass ihr vielleicht etwas mehr über mich lernt [falls es interessiert]. 
Selbst lese ich diese Frage/Antwort Beiträge ganz gerne. 
Man muss sagen, dass sich nicht alles um Bücher dreht, aber ich möchte mich nicht nur auf einen reinen Bücherblog beschränken, da ich gemerkt habe, dass mir das auf Dauer zu trist wird [auch wenn ich sie selbst gerne lese!]. Die Welt hat so viele schöne, vielfältige Seiten, wieso sollte man sich da selbst einschränken? 

Los geht’s!


1) Wann hast du zuletzt etwas zum ersten Mal getan?
Gerade vor circa einer Woche bin ich aus meinem ersten All-inclusive Urlaub zurück gekommen & dazu war es noch in Afrika – also erstes Mal All-inclusive & erstes Mal Afrika!

2) Mit wem verstehst du dich am besten?
Das ist dann wohl meine beste Freundin. Vielleicht auch mein Freund.

3) Worauf verwendest du viel zu viel Zeit?
Eindeutig am Handy. Das sollte ich wohl mal reduzieren.

4) Über welche Witze kannst du richtig gut lachen?
Allgemein finde ich viel lustig & lache sehr gerne. Aber über schwarzen Humor & etwas Zweideutigkeit lache ich wohl mit Abstand am meisten. Einfach so richtig stumpfer Humor.

5) Macht es dir etwas aus, wenn du in Beisein von anderen weinen musst?
Da kommt es darauf an, wer bei mir ist. Ich bin allgemein sehr nah am Wasser gebaut & weine leider viel zu oft (zB auch wenn ich so richtig wütend bin) & deshalb kommt es eh viel zu häufig vor. Vor manchen Menschen stört mich das. Sie sollen mich nicht so sehen, dann gibt es Andere, bei denen finde ich es okay, weil sie mich verstehen.

6) Woraus besteht dein Frühstück?
Unterschiedlich. Meistens eine Scheibe Brot mit irgendwas leckerem drauf, zB Käse.
Gerne esse ich auch Pancakes o.ä. zum Frühstück, das kommt aber eher selten vor, da ich einfach zu faul & zu hungrig bin mich erstmal noch so lange in die Küche zu stellen.

7) Wem hast du zuletzt einen Kuss gegeben?
Meinem Freund heute Morgen, bevor er zur Arbeit musste.

8) In welchen Punkten gleichst du deiner Mutter?
Okay. Mit dieser Frage könnte ich wohl einen ganzen Blogeintrag schreiben, aber hier mal das typische Beispiel: Wir sind beide extrem sensibel. Allgemein bin ich meiner Mama sehr ähnlich & das stört mich überhaupt nicht, denn meine Mama ist eine sehr starke, tolle Persönlichkeit & wenn ich nur ansatzweise so mein Leben rocke wie sie es tut, dann habe ich alles richtig gemacht!

9) Was machst du Morgens als erstes?
Auf’s Handy schauen, Katzen schmusen & pipi.

10) Kannst du gut vorlesen?
Naja, ich kann lesen & reden, aber ob ich gut vorlesen kann, müssen wohl eher andere Leute (mein Freund zB) beurteilen. Manchmal lese ich ihm etwas aus meinen Büchern vor, einfach so.

11) Bis zu welchem Alter hast du an den Weihnachtsmann geglaubt?
Ich habe keinen blassen Schimmer. Ich denke nicht so lange, weil meine große Schwester immer sehr nah an der Realität war (& ist) & mir das auch immer gerne mitgeteilt hat.

12) Was möchtest du dir unbedingt mal kaufen?
Ähm.. schwer zu sagen. Eigentlich bin ich mit dem was ich besitze zufrieden. Natürlich immer mehr Bücher – das wäre nett. Ich überlege auch mir mal einen Epilierer zu kaufen, aber ich habe Angst, dass ich ihn dann vor lauter Schmerzen nicht nutze & das Geld somit auf dem Fenster geschmissen ist.

13) Welche Charaktereigenschaft hättest du gerne?
Ich wäre so gerne diszipliniert & selbstbewusst. Außerdem wäre ich gerne etwas entspannter – also in der Hinsicht, dass ich mich nicht immer direkt über Kleinigkeiten (gerade auf der Arbeit) tierisch aufrege..

14) Was ist deine Lieblingssendung im TV?
Allgemein schaue ich nicht viel TV. Meistens läuft es einfach nebenbei oder mein Freund schaut sich etwas an. Shame on me: Ich schaue wohl jede Folge Germany’s next Topmodel – das liegt jedoch daran, dass ich die Mädels oft so lustig finde & die Bilder die dort entstehen einfach teilweise so unbeschreiblich schön sind. Ich mag es die Verwandlung von Folge eins bis zum Finale anzuschauen.

15) Wann bist du zuletzt im Vergnügungspark gewesen?
Ich glaube ich war mit 12 Jahren das letzte Mal im Heidepark.. das ist einfach mal 14 Jahre her.. ich bin alt.

16) Wie alt möchtest du gerne werden?
Gerade als Pflegekraft ist diese Frage wohl schwierig (oder auch nicht) zu beantworten. Ich möchte so alt werden, dass ich noch alleine zurecht komme, meine Schutzhose (falls ich inkontinent werde) selbst wechseln kann & mich noch daran erinnern kann, wer ich bin & wer meine Freunde/Familie ist.
‚Oben fit & unten dicht – mehr wünsch ich mir für’s Alter nicht‘

17) An welchen Urlaub denkst du mit Wehmut zurück?
Eigentlich waren alle meine Urlaube toll. Aber weil ich gerade erst aus Mauritius wieder gekommen bin, wird wohl dies meine Antwort für diese Frage sein. Es war einfach eine so krasse Erfahrung in meinem Leben & die Entspannung pur, die ich so dringend benötigt habe (& auch gefühlt schon wieder brauche). Außerdem der Kanada Urlaub letztes Jahr im Juli mit meiner Schwester. Vancouver Island war einfach ein Träumchen & ich war sicher nicht zum letzten Mal dort!

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18) Wie fühlt sich Liebeskummer für dich an?
Btw ich bin seit 12 Jahren (fast) in einer Beziehung mit meinem Freund. Er war auch der Erste. Aber davor hatte man natürlich mal ‚Liebeskummer‘. Ich kann diese Frage wohl nicht so richtig beantworten. Leer? Schwer? Sowas vielleicht.

19) Hättest du lieber einen anderen Namen?
Irgendwie ist man doch nie vollkommen zufrieden mit seinem Namen. Aber an sich denke ich, dass meine Eltern die Entscheidung passend getroffen haben & ich hätte auch noch sehr viel unglücklicher mit meinem Namen sein können.

20) Bei welcher Gelegenheit hast du an dir selbst gezweifelt?
Das kommt leider viel zu häufig bei mir vor. Also quasi vor jeder Prüfung. Außerdem wenn ich mich auf die Waage stelle. Beim Sport. usw.

21) Ist es wichtig für dich, was andere von dir denken?
Ich würde lügen, wenn ich es verallgemeinre & einfach ‚Nein.‘ sagen würde.

22) Welche Tageszeit magst du am liebsten?
Sie haben doch alle ihre Vor- & Nachteile. Morgens mag ich, weil es alles noch so schön frisch ist – der Tag gerade begonnen hat & man so kraftvoll ist (leider muss man da auch aufstehen). Abends finde ich meistens etwas entspannter. Ich weiß es nicht.

23) Kannst du gut kochen?
Nein. Mein Freund ist eindeutig der Koch zuhause.

24) Welche Jahreszeit entspricht deinem Typ am ehesten?
Das ist dann wohl der Herbst. Oder vielleicht auch der Frühling. Sehr stimmungsschwankend halt.

25) Wann hast du zuletzt einen Tag lang überhaupt nichts gemacht?
Schwer zu sagen. Irgendwie tut man ja immer irgendwas. Im Urlaub auf Mauritius hatte ich manchmal das Gefühl nichts zu tun, da die Dinge die man tat so gut taten, aber auch dort hat man immer etwas getan (& sei es nur am Strand zu liegen & einen Cocktail zu trinken).

26) Warst du ein glückliches Kind?
Im Großen & Ganzen: Ja. Das habe ich meiner Familie zu verdanken. Ich liebe euch!

27) Kaufst du oft Blumen?
Nein. Eigentlich nie. Vielleicht mal einen Kaktus bei Ikea.

28) Welchen Traum hast du?
Irgendwann mal nach Kanada zu ziehen. Dort ein Häuschen am See zu haben, mit meinem Freund, meinen Kindern, meinen Katzen & dazu noch einpaar Hunde. Außerdem fahre ich dann einen Van. Mit diesen kann ich dann meine Mama & meine Schwester besuchen, die maximal in einem Dorf weiter wohnen. Träumchen.

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29) In wie vielen Wohnungen hast du schon gewohnt?
Ach du Schande. Meine Mama liebt es umzuziehen. Lasst mich kurz nachzählen.
Zwei Häuser – neun Wohnungen [wenn ich mich nicht verzählt habe]. Läuft also.

30) Welches Laster hast du?
Die haben wir wohl alle. Muss man darüber sprechen? Ich habe einige, aber damit muss man umgehen können.

31) Welches Buch hast du zuletzt gelesen?
Aktuell lese ich Scythe von Neal Shusterman, davor habe ich ‚Katz & Maus‘ von Simon Beckett & ‚Der Seelenbrecher‘ von Sebastian Fitzek gelesen.

32) Warum hast du die Frisur, die du jetzt trägst?
Ähm.. praktisch. Auch für die Arbeit, wo ich immer ein Zopf tragen muss. & mein Pony: zu faul zum Friseur zu gehen (& zu unsicher).

33) Bist du von deinem Mobiltelefon abhängig?
Ja. Siehe Frage drei.

34) Wie viel Geld hast du auf deinem Bankkonto?
Genug um zu leben.

35) In welchen Laden gehst du gerne?
Thalia. Bücher sind toll.
Tchibo. Aber nur weil es da immer so gut nach Kaffee duftet!

36) Welches Getränk bestellst du in einer Kneipe?
Bier. Vorzugsweise Astra/Alsterwasser oder Becks.

37) Weißt du, normalerweise wann es Zeit ist zu gehen?
Nein.

38) Wenn du dich selbstständig machen würdest, mit welcher Tätigkeit?
Oh. Reiseblogger wäre nett. :p

39) Willst du immer gewinnen?
Nein. Das ist manchmal gar nicht nötig.

40) Gehst du in die Kirche?
Nur wenn es sein muss – zum Beispiel zu einer Taufe oder zu einer Hochzeit.
Ach & natürlich im Urlaub in anderen Ländern. Ich liebe es mir Kirchen anzuschauen!

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41) Trennst du deinen Müll?
Nope. Wir haben ja nicht mal getrennte Mülleimer. Ich bin schon froh, dass wir Papier/Pappe trennen können.

42) Warst du gut in der Schule?
Nein. Auch nicht. Ich wäre wohl besser gewesen, wenn ich mir selbst mal in den Arsch getreten hätte & nicht so faul gewesen wäre. Nun würde ich einiges anders machen, aber das denkt man wohl immer im Nachhinein..

43) Wie lange stehst du normalerweise unter der Dusche?
Unter der Dusche nicht so lange. Vielleicht 10 Minuten – je nachdem was alles getan werden muss (rasieren? Spülung? usw.). Dafür dauert das Haare föhnen 10x so lange [gefühlt].

44) Glaubst du, dass es außerirdisches Leben gibt?
Das glaube ich tatsächlich. Das Universum ist unendlich. Wieso sollte es dann nur uns geben? Das zu denken wäre ziemlich banal.

45) Um wie viel Uhr stehst du in der Regel auf?
Also wenn ich frei habe, dann so um 9 Uhr.
Wenn ich Frühdienst habe um 5:11 Uhr. Wenn ich Spätdienst habe um 8:06 Uhr. & zum Nachtdienst um 16:22. Ja.. ich kann nicht zu normalen Uhrzeiten aufstehen.

46) Feierst du immer deinen Geburtstag?
Nein, ganz im Gegenteil. Ich versuche meinen Geburtstag immer im Ausland zu verbringen, denn das ist es, was mir Spaß macht!

47) Wie oft am Tag bist du auf Facebook?
Vielleicht 3 bis 4 Mal. Aber immer nicht so lange. Ich finde Facebook mittlerweile ziemlich öde.

48)  Welchen Raum in deiner Wohnung magst du am liebsten?
Das Wohnzimmer. Immerhin steht dort das Sofa!

49) Wann hast du zuletzt ein Hund (oder ein anderes Tier) gestreichelt?
Also vor nicht mal einer Minute meine Katze die gerade neben mir schläft.

50) Was kannst du richtig gut?
Essen. Nerven. Zuhören. Meckern. Mehr fällt mir nicht ein.

[Rezension] Der Seelenbrecher – Sebastian Fitzek

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Titel: Der Seelenbrecher
Autor: Sebastian Fitzek
Erscheinungsdatum: 01.09.2008
Verlag: Droemer Knaur Verlag
Preis: 9,99€
Seiten: 368
ISBN:  978-3-426-63792-0

 

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Sie wurden nicht vergewaltigt. Nicht gefoltert. Nicht getötet. Ihnen geschah viel Schlimmeres… Drei Frauen – alle jung, schön und lebenslustig – verschwinden spurlos. Nur eine Woche in den Fängen des Psychopathen, den die Presse den »Seelenbrecher« nennt, genügt:
Als die Frauen wieder auftauchen, sind sie psychisch gebrochen – wie lebendig in ihrem Körper begraben. Kurz vor Weihnachten wird der Seelenbrecher wieder aktiv, ausgerechnet in einer psychiatrischen Luxusklinik. Ärzte und Patienten müssen entsetzt feststellen, dass man den Täter unerkannt eingeliefert hat, kurz bevor die Klinik durch einen Schneesturm völlig von der Außenwelt abgeschnitten wurde. In der Nacht des Grauens, die nun folgt, zeigt der Seelenbrecher, dass es kein Entkommen gibt…

(Quelle Thalia.de)


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Cover
Ich habe die alte Ausgabe von ‚Der Seelenbrecher‘ & finde das Cover gar nicht so schlecht. Es macht einen neugierig & sagt nicht zu viel über das Buch aus. Man kann sich unter dem Cover vorstellen, dass es etwas spannendes ist, aber nicht worum es genau geht & genau das spricht mich an. Es spiegelt die Stimmung im Buch sehr gut wider.

Inhalt
Die Teufelsklinik erscheint zur Weihnachtszeit fast menschenleer, da natürlich nur wenige Menschen die Feiertage in einer Klinik verbringen wollen. Nur wenige Menschen sind dazu gezwungen die Tage in dieser Klinik zu verbringen. Es ist eine Privatklinik und nicht jeder kann sich den Aufenthalt in dieser leisten.
Casper jedoch verbringt seine Feiertage in der Teufelsklinik – mehr oder weniger freiwillig. Er wurde vor einigen Tagen bewusstlos auf dem Klinikgelände aufgefunden – ohne eine Idee wer er eigentlich ist.
Die Klinik wird durch einen Schneesturm von der Aussenwelt abgeschnitten, als Casper schließlich die ersten Erinnerungsfetzen ereilen.
Das Thema Gedächtnisverlust & das Abgeschnitten von der Aussenwelt sein ist in Thrillern ja nichts Außergewöhnliches mehr, aber Sebastian Fitzek schafft es in meinen Augen immer wieder mit Dingen die viele Menschen tun, Dinge zu erschaffen die mich begeistern.
Die Spannung kam auf, da man sich nicht sicher war, wer der Seelenbrecher war, wo er war & was er als Nächstes tat.
Wenn man die Bücher von Sebastian Fitzek kennt, dann weiß man, dass man mit seinem Gedacht wer der Täter ist meistens falsch liegt. Ich hatte alle Möglichkeiten im Kopf (dachte ich) & mit DEM TÄTER hätte ich am Ende dann doch wieder nicht gerechnet.
Ich liebe es einfach, dass Sebastian Fitzek es immer wieder schafft einen am Ende des Buches sprachlos zu machen.

Ich habe das Buch in meinem Urlaub gelesen & konnte es trotzdem kaum aus der Hand legen. Ein Cliffhanger jagte mal wieder den Anderen.

Natürlich fand ich die Situation (wie einige andere Leser) manchmal etwas fragwürdig. Wie würde ich handeln? Würde ich alleine gegen den Seelenbrecher angehen? Würde ich alle zusammentrommeln? Ich denke das weiß man erst, wenn man in so einer Situation ist (was man hoffentlich nie seind wird).

Die Charaktere waren alles keine Übermenschen. Sie waren normale Menschen mit Stärken & Schwächen – genau das macht sie doch zT sympatisch. Fitzek schafft es wieder, dass man das Gefühl hat, selbst in der Klinik mit einem Serienmörder festzusitzen.

 

[Rezension] Follow me! Machen, was man liebt & Geld damit verdienen, so wird man Influencer – Marie Luise Ritter

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Hallo liebe Freunde der guten Literatur!
Heute gibt es mal eine etwas andere Rezension von mir, bzw. eine etwas andere Art von Buch.

Eine meiner liebsten Instagrammer/Blogger Luise hat nämlich ein Buch veröffentlicht, indem sie erklärt wie es als Influecer so läuft, worauf man achten sollte, wenn man ein Influencer werden will & etwas von ihren Erfahrungen & den Erfahrungen anderer Influencer spricht. Falls ihr sie noch nicht kennt & nicht nur reinen Buchbloggs euer Interesse wecken, so schaut gerne mal bei ihr vorbei.
Aber nun kommen wir mal zu der Rezension ihres Buches. 


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Titel: Follow me! Machen, was man liebt & Geld damit verdienen – so wird man Influencer
Autor: Marie Luise Ritter
Erscheinungsdatum: Februar 2018
Verlag: Redline Verlag
Preis: Softcover 16,99€
Seiten: 240
ISBN:  978-3-86881-679-2

 

 

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Du willst das machen, was du liebst? Du willst tolle Produkte geschickt bekommen, als begehrter Gast zu den trendigsten Events eingeladen werden und schicke Reisen gesponsert bekommen? Influencer prägen mit ihren Beiträgen die Meinungsbilder in Social Media und genießen bei ihren Anhängern große Anerkennung.

Die Idee klingt verlockend: Machen, wofür man brennt, einfach Tag für Tag neue Inhalte auf Instagram hochladen, tausende Follower generieren und damit deinen Lebensunterhalt bestreiten. Aber wie wird man Influencer? Was gilt es zu beachten, damit sich das Geschäftsmodell auch trägt? Genau dies beantwortet Influencer Marie Luise Ritter und zeigt mit vielen Beispielen und O-Tönen, wie dein Traumjob werden kann.

(Quelle Buchrücken)


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Cover
Zum Cover möchte ich eigentlich nur sagen, dass ich es ganz schön finde. Es ist schön bunt & durch die schöne, große Schrift des Titel ist es ein richtiger Blickfang. Die Fotos auf dem Cover sind halt so richtig typische Instagrambilder & das passt natürlich prima zum Thema des Buches.

Inhalt
Also als erstes möchte ich vorweg sagen, dass ich sowohl mein Buchaccount, als auch mein privaten Account bei Instagram total liebe & so viel Mühe & Arbeit in die Bilder stecke – mir immer vorher einen Kopf mache wie es ungefähr aussehen soll & vor allem was ich dazu schreiben soll. Ein Influencer werden war da nie mein Gedanke & auch nach dem Buch bin ich mir da eigentlich sicher drüber.

Das Buch ist sehr informativ & zeigt einen in kurzen Frequenzen wirklich alles was man als Influencer oder jemand der ein Influencer werden möchte wissen sollte. Genau das ist nun das Problem.
Mir hat das Buch noch mehr Zweifel am Influecerdasein gemacht als ich vorher schon hatte. Es zeigt, dass der Beruf eines Influencers sehr schön sein kann, dass es viele verschiedene Dinge gibt die man machen kann – man ist mehr oder weniger frei. Man kann sich kreativ betätigen, man ist sein eigener Zeitmanager & man lernt viele neue Menschen kennen. Das klingt ja alles ganz gut..

.. Was mich nun jedoch beschäftigt ist die rechtliche Lage bei der ganzen Sache.
Es sind mir so viele Fragen in den Kopf geschossen..
Es ist nicht das Problem Werbung als Werbung zu kennzeichnen, immerhin ist es Werbung & warum sollte man das nicht zeigen? Das finde ich nicht schlimm.
Ich sage ganz klipp & klar, ich möchte nicht meine private Adresse & meine Telefonnummer in meinem Blog veröffentlichen. Das ist mir in der heutigen Zeit einfach zu gefährlich.. vielleicht lese ich zu viele Thriller, aber gerade in einer Großstadt wie in Hamburg habe ich da echt Angst vor. Man weiß nie, wer diese Adresse sieht & wer dich dann besuchen kommt.. vielleicht wenn du sogar gerade im Urlaub bist..
Wie schafft man es, sein Privatleben von seinem Onlineleben in dieser Hinsicht zu trennen?
Genau das ist wohl der Grund, warum mein Blog ein Privatblog bleiben wird – sobald ich weiß muss man dann nicht seine komplette Adresse ins Impressum schreiben.. & das ist einfach sicherer für mich.

Natürlich ist es schade, weil gerade als Influencer werden mehr Leute auf dich aufmerksam, die sich sonst vielleicht die Bohne um dich scheren. Vielleicht treffen sich die Wege aber auch ohne ein ‚großes‘ Tier auf Instagram & co zu sein & wenn es nicht so ist, dann soll es vielleicht auch nicht so sein.

Was mir sehr gefiel ist, dass man aus dem Buch auch viele gute Informationen ziehen konnte die man nicht nur als Influencer gebrauchen kann, sondern auch wenn man einfach einen schönen Account bei Instagram haben möchte.
Wie passen welche Bilder zusammen & worauf man sonst noch achten sollte.

Nun frage ich mich, ob wirklich alle großen Instagrammer auch einen Blog haben? Ich glaube nämlich nicht, aber wie machen die das dann mit einem Impressum? Ich weiß es nicht. Wenn jemand da eine Idee hat, so würde ich sie gerne wissen. Ihr könntet mir ja mal was dazu schreiben.

 

Auf jeden Fall ist das Buch sehr interessant & etwas für Jeden, der sich für Social Media interessiert. Ich kann es nur weiterempfehlen & Luise ist auch einfach eine so tolle Person. Natürlich kenne ich sie nicht im realen Leben & kann nur ihr Instagram/Blog beurteilen, aber auf mich wirkt das alles ziemlich echt & genau davon schreibt sie auch viel. Schaut auf jeden Fall mal bei ihr vorbei! Es lohnt sich.

Luiseliebt

Blog
Instagram


Ich denke, dass das für heute auch reicht.
Ich wünsche euch einen schönene Tag,

lasst euch nicht ärgern!
eure-becky

Monatsreview Januar & Februar ’18

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Willkommen zum ersten Monatsrückblick im Jahre 2018.
Im Januar habe ich keine Review geschrieben, weil es ganz einfach nicht wirklich viel zu berichten gab. 

Ich werde die Review im Gegensatz zum letzten Jahr etwas anders gestalten. Hoffentlich ist es für euch trotzdem interessant – vielleicht noch interessanter. 
Let’s go!


Gelesene Bücher

Januar!

→ Harry Potter & der Stein der Weisen (Illustrierte Ausgabe)
Dieses Buch habe ich nun erstmal pausiert. Ich schaffe es einfach nicht zwei Bücher gleichzeitig zu lesen & da bleibt das Harry Potter Buch immer auf der Strecke, weil ich die HP Bücher schon kenne & lieber neue Bücher lesen möchte.

→ Das Geisterhaus – Isabel Allende
Bereits im Dezember begonnen
Seiten: 501
Beendet: 29.1.
Sterne: (3|5)
Dieses Buch war für mich sehr.. schwierig. Ich kam schwer rein, musste Stellen oft mehrmals lesen & fand es teilweise sehr langatmig – dies war der Grund warum ich so lange an dem Buch saß. Das Ende war dann jedoch sehr spannend & packend – deswegen drei Sterne. 

→ Mordmethoden – Mark Benecke
Seiten: 120 im Januar
Noch nicht beendet.

Februar!

→ Mordmethoden – Mark Benecke
Seiten: 337
Beendet: 05.02.
Bewertung: (4|5)
Rezension vorhanden.

→ Magisterium: Der Weg ins Labyrinth – Holly Black & Cassandra Clare
Seiten: 332
Beendet: 11.02.
Bewertung: (5|5)
Rezension

→ Magisterium: Der kupferne Handschuh – Holly Black & Cassandra Clare
Seiten: 304
Beendet: 15.02.
Bewertung: (5|5)
Rezension

→ Woman in Cabin 10 – Ruth Ware
Seiten: 383
Beendet: 21.02.
Bewertung: (4|5)
Ebenfalls eine Rezension

→ Das Reich der sieben Höfe: Dornen & Rosen – Sarah J. Maas
Seiten: 478
Beendet: 28.02.
Bewertung: (4|5)

Das sind 2455 gelesene Seiten im Januar (621) & Februar (1834).

 

 


Neuzugänge

  • Magisterium: Der Weg ins Labyrinth – Holly Black & Cassandra Clare
  • Magisterium: Der kupferne Handschuh – Holly Black & Cassandra Clare
  • Das Reich der sieben Höfe: Flammen & Finsternis – Sarah J. Maas
  • Walt – Russell Wangersky
  • Mordmethoden – Mark Benecke
  • Die Erbin der Welt – N. K. Jemisin

Sechs Neuzugänge im Januar!

  • Woman in Cabin 10 – Ruth Ware
  • 1Q84 – Haruki Murakami (Band 1+2)
  • 1Q84 – Haruki Murakami (Band 3)
  • Der Junge im gestreiften Pyjama – John Boyle

Vier Neuzugänge im Februar (drei davon günstig auf dem Flohmarkt gekauft!)


GESEHEN
Geschaut habe ich vier Filme im Kino.
– Coco (sehr süß, habe aber etwas geweint)
– Djumanji (sehr sehr lustig!)
– Ferdinand (Sehr niedlich, aber auch sehr traurig)
– Black Panther (super cooler Film – eindeutig mal etwas Anderes)
Außerdem gerne BookTube geschaut & die Serien:
– Orange is the new black (beendet bis jetzt)
– Dirk Gently – Holistische Detektei (Das ist sooo gut!)

ZITATE.. die mir diesen Monat im Kopf geblieben sind
Everything happens for a reason.
Reg dich nicht länger als 5 Minuten über Dinge auf, die in 5 Jahren keine Rolle mehr spielen!

GELIEBT
Meine Katzen. Meinen Freund. Meine Familie. Meine Freunde.

GEÄRGERT
Ständige Unterbesetzung auf der Arbeit.
Menschen die nie zufrieden sind, egal wie sehr man sich den Po für sie aufreißt.

VORFREUDE
April – Mauritius Urlaub.
November – Lissabon Urlaub.
Im März viel Zeit mit meiner Besten verbringen.
Im Juni geht meine Weiterbildung los!

GESCHAFFT
Nach drei Wochen Sportpause (Erkältung) endlich wieder beim Sport gewesen!


So, dass war es auch schon wieder.
Die ersten zwei Monate im Jahre 2018 sind schon wieder vorbei.. das ist so krass. 

Ich wünsche euch einen schönen März!
Lasst euch nicht ärgern!
eure-becky

[TAG] Lesegewohnheiten

lesegewohnheiten

Lange kein TAG mehr auf meinem Blog & ich habe eben bei YouTube ein tollen TAG gesehen & dachte mir, dass ich den mal machen sollte. Also los!


Hast du einen bestimmten Platz Zuhause zum Lesen?
Zuhause lese ich eigentlich immer auf dem Sofa. Wenn ich noch lese bevor ich schlafen gehe, dann kommt das Buch auch oft mit ins Bett (es haart ja nicht so wie die Katzen!).

Lesezeichen oder willkürliches Stück Papier?
Ganz eindeutig Lesezeichen.
Ich besitze bestimmt an die 15 Lesezeichen & doch nutze ich davon.. zwei?
Ja, circa. Ich liebe die Lesezeichen mit Gummiband, welche man um das Buch wickeln kann!

Kannst du irgendwo aufhören in einem Buch zu lesen oder wartest du bis ein Kapitel zu Ende ist oder bis du 50 – 100 Seiten gelesen hast?
Also ich lese meistens ein Kapitel zu Ende. Das klappt manchmal nicht so ganz (zB lese ich in der Bahn & muss dann aussteigen), dann versuche ich bei einer geraden Zahl aufzuhören (also zB Seite 240 oder 160). Aber mittendrin aufhören kann ich nicht. Einige hören Mitten auf der Seite auf zu lesen – das geht bei mir nicht!

Isst oder trinkst du während es Lesens?
Ähm.. tatsächlich tue ich das eigentlich nicht. Also essen sowieso nicht – da habe ich gerne meine Ruhe & mache es nicht nebenbei. Trinken tue ich, wenn ich Durst habe, aber ich stelle mir beim Lesen nicht extra was zu trinken dazu. Wenn ich lese, dann bin ich meistens so in dem Buch drin, dass der Tee (als Beispiel) eh schon kalt wäre.

Multitasking: Musik oder Fernsehen während du liest?
Eindeutig NEIN. Im besten Falle habe ich zum Lesen absolute Ruhe. Das finde ich am besten.

Ein Buch oder mehrere Bücher gleichzeitig?
Ich kann es einfach nicht. Ich ‚lese‘ momentan (seit 3 Monaten) zwei Bücher gleichzeitig. Die illustrierte Ausgabe von Harry Potter & der Stein der Weisen ‚lese‘ ich schon seit 3 Monaten.. ich schreibe extra ‚lese‘, weil ich es nicht lese, aber angefangen habe & immer so eine Seite lese.. Wenn ich zwei Bücher lese, dann ist es so, dass ich ein Buch lese, wenn das fertig ist ein neues beginne, aber das zweite was ich lese einfach nur daliegt und nicht gelesen wird (versteht man das??).
Ich kann mich dann einfach nicht entscheiden, was ich lesen soll. Also ich belasse es lieber bei einem Buch zur Zeit.

Zuhause lesen oder überall?
Ich lese eigentlich überall, aber am liebsten Zuhause.
Bahn, Wartezimmer, Café …

Laut lesen oder still im Kopf?
Eigentlich im Kopf. Manchmal lese ich meinem Freund einige Seiten vor, auch wenn er das gar nicht will. :p

Überspringst du Passagen aus einem Buch oder sogar Seiten?
Nein. Das macht doch keinen Sinn.
Dann verpasse ich ja vielleicht etwas. Das ist nichts für mich. Nein.

Den Buchrücken brechen oder ihn so belassen, dass er im besten Falle wie neu aussieht?
Also extra breche ich den Buchrücken sicherlich nicht. Ich finde es schöner, wenn die Bücher aussehen wie Neu. Hinbekommen tue ich das nicht & manchmal entstehen leider leider leider Leserillen.

Schreibst du in deine Bücher?
Nein. Ich habe im besten Falle immer Post-its beim Lesen dabei & schreibe dann dort etwas drauf & klebe diese in das Buch.

Wen taggst du?
Ich tagge jeden der Lust hat an dem TAG mitzumachen.
Viel Spaß euch!

[Rezension] Woman in Cabin 10 – Ruth Ware

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Na, da haut Becky tatsächlich für ihre Verhältnisse eine Rezension nach der Anderen raus! Läuft.
So fangen wir doch gleich mal mit der Nächsten an. 


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Titel: Woman in Cabin 10
Autor: Ruth Ware
Erscheinungsdatum: 27.12.2017
Verlag: DTV
Preis: Taschenbuch 15,90€
Seiten: 383
ISBN: 9783423261784
Bewertung: 4 von 5

 

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Ein Luxusschiff mit Kurs auf die norwegische Fjorde. Eine Frau, die Zeugin eines Mordes wird. Aber hat es diesen Mord wirklich gegeben?

Die Journalistin Lo wird auf einer Kreuzfahrt Zeugin eines Mordes. Doch keiner glaubt ihr. Alle Spuren des Verbrechens sind verschwunden. Niemand wird vermisst. Allmählich beginnt sie an ihrem Verstand zu zweifeln.. Aber wenn sie sich nicht alles nur eingebildet hat, befindet sich ein Mörder auf dem Schiff – der es jetzt auf sie abgesehen hat.

(Quelle: Buch Rückseite)


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Cover
Das Cover ist relativ schlicht, aber genau das passt auch zu der Geschichte. Es zeigt noch nicht zu viel über das Buch & genau das macht einen neugierig. Ich finde es ganz schön.

Inhalt
Vorweg muss ich sagen, dass ich Anfangs eher skeptisch war. Ich hatte Bedenken, dass dieses Buch ‚Passagier 23‘ von Sebastian Fitzek sehr ähneln würde & ich es deshalb nicht mögen würde, da ich die Geschichte ja bereits kenne. Nun wo ich das Buch beendet habe kann ich mit Gewissheit sagen, dass meine Bedenken nicht gerechtfertigt waren & man diese beiden Bücher nicht miteinander vergleichen kann.

Anfangs als die Protagonistin ‚Lo‘ auf das Schiff kam, hatte ich das Gefühl, dass das Buch dem Spiel Cluedo nachempfunden ist. Sie lernte alle Charaktere gut kennen & traf sie immer ganz aus versehen. Das wirkte alles so gekünstelt. Es schien so, als ob die Autorin nicht wirklich wusste wie sie die Charaktere darstellen sollte & so lief Lo ihnen einfach allen über den Weg & schon wussten die Leser gefühlt alles über die Charaktere.
Das hat mich nun nicht weiter gestört, aber es hätte vielleicht anders geschrieben werden können, so dass es nicht so auffällig ist.

Mir gefiel besonders an dem Buch, dass fast alle Kapitel schön kurz waren & so konnte man immer gut mitkommen. Der Schreibstil ist locker, leicht gewesen & man kann das Buch in einem Rutsch weg lesen. Die Kapitel endeten fast immer so, dass man weiterlesen wollte, da das Ende immer spannend war.

Im Mittelteil des Buches gab es eine Phase, da war das Buch etwas zäh zu lesen. Das lag nicht an dem Schreibstil oder an der Länge der Kapitel, sondern einfach daran, dass in dem Teil nicht viel vorkam was die Geschichte voran brachte. Da es keine lange Strecke war, war dieses Gefühl des Langweilens auch schnell vorbei & die Spannung kam wieder.

Etwas gestört hat mich Lo ja schon. Vielleicht bin ich einfach kein Mensch für Protagonisten.. ich weiß nicht, wieso die mich meistens nerven, es ist aber leider so.
Besonders am Ende (ich kann hier nichts genaueres sagen, weil ich sonst spoilern würde) hat Lo sich irgendwie dumm angestellt (Ich sag nur Hotel – für die die es gelesen haben). Als ich diese eine Szene las, musste ich das Buch kurz weglegen. Es hat mich einfach so aufgeregt, dass sie sich so dumm verhalten hat.. das Schlimme an der Sache ist, dass sie nur wenige Minuten später genau den selben dummen Fehler wieder gemacht hat.. Naja..

Das Ende des Buches fand ich echt gut. Es war sehr spannend & man musste einfach mitfiebern. Man musste einfach weiterlesen, weil man nicht so recht wusste, wie Lo aus der misslichen Lage in der sie war wieder rauskommen sollte.
Schade fand ich es, dass man am Ende zu wenig von den anderen Charakteren (zB Cole, Tina usw.) erfahren hat. Wie denken sie darüber? Wussten sie überhaupt im Endeffekt bescheid? und und und.

Im Großen & Ganzen fand ich das Buch echt nicht schlecht & kann es Jedem weiterempfehlen, der nie (wieder) eine Kreuzfahrt machen möchte.


Lasst euch nicht ärgern!
eure-becky

[Rezension] Magisterium: Der kupferne Handschuh – Holly Black & Cassandra Clare

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Hallo liebe Bücherfreunde!
Willkommen zu einer weiteren Rezension von mir.
Vorab möchte ich euch sagen, dass dies ein Folgeband einer Reihe ist & es somit sein kann & sein wird, dass ich etwas spoilern muss. Falls ihr dieses Buch, bzw. den ersten Band der Magisterium Reihe noch nicht gelesen habt, dann solltet ihr diesen Beitrag nicht lesen oder nur wenn es okay ist, dass ihr Spoiler lest. 

Also dann, viel Spaß!


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Titel: Magisterium: Der kupferne Handschuh
Autor: Holly Black & Cassandra Clare
Erscheinungsdatum: 08.10.2015
Verlag: One Verlag
Preis: Taschenbuch 8,90€ | Hardcover 16,99€
Seiten: 304
ISBN: 978-3-8466-0054-2
Bewertung: 5|5

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Callum ist durch die Pforte der Beherrschung durchschritten: Nun kann ihm niemand mehr seine Zauberkräfte nehmen. Doch auch aus einem anderen Grund ist für ihn nichts mehr so wie vorher: Call macht sich Sorgen, dass sein Vater sich der Seite des Feindes angeschlossen haben könnte. Während Call noch überlegt, ob er sich seinen Freunden anvertrauen kann, erfährt er, dass ein äußerst gefährlicher magischer Gegenstand entwendet wurde: der Alkahest, mit dem man das Element des Chaos beherrschen kann. Doch in den falschen Händen kann dieser magische Handschuh tödliche Folgen haben …

(Quelle)


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Cover
Das Cover ist wie auch schon im ersten Teil der absolute Knüller.
Das Schwarz in der Kombination mit dem Blau ist einfach so unfassbar schön!
Und dieser Wolf unten auf dem Cover finde ich so toll.

Inhalt
Und wieder hat mich der Schreibstil von den beiden Autorinnen komplett gepackt.
Sie schaffen es einfach, dass sich das lesen anfühlt, als ob man sich gerade einen Film im Kino anschaut. Man hat die Bilder vor Augen – sie lassen einem noch genug Platz für eigene Interpretationen, so dass Jedermann ein eigenes Bild von Call, Aaron usw. hat.

Man merkt gerade bei Callum schon einen großen Sprung in seinem Charakter. Er wirkt etwas selbstbewusster & in seinem Tun bestärkt.
(Spoiler)
Ich bin froh, dass seine Freund endlich erfahren haben, dass er die Seele des Feindes in sich trägt. Es hat mich nämlich tierisch genervt, dass er keinem etwas davon erzählt hat. Durch dieses Verhalten hat er alles nur noch schlimmer gemacht. Hätte er Jemandem bescheid gegeben, so wäre die Reihe wohl einfach beendet, weil man ihn getötet hätte oder so.
Was mich etwas nervt ist, dass Call denkt, dass er Böse ist, wenn er böses tut. Ich denke aber, dass jeder Mensch in seinem Leben mal etwas Böses tut & nicht direkt zum schlechten Menschen wird. Es gehört doch dazu, dass man nicht alles immer Perfekt machen kann. Und außerdem ist ‚böse‘ ja auch eine Ansichtssache.
(Spoiler Ende)

Die Liebe zu Mordo gefällt mir besonders gut. Man merkt, dass er zu einem richtigen Freund von Call geworden ist & auch ich finde Mordo toll!

Dieser zweite Band spielt viel Außerhalb des Magisteriums & bietet dadurch viele neue Schauplätze, die die Situationen etwas spannender machen & man fragt sich immer, wie es denn weitergehen wird.

Ich weiß auch nicht. Ich kann das alles schlecht beschreiben. Sagen muss ich aber, dass mir der Band sehr gut gefallen hat & ich es schade finde, dass ich nun noch so lange auf Band drei warten muss – das macht es wohl noch spannender.

Die Reise geht weiter.


Oh Gott. Diese Rezension sagt so viel & doch so wenig über dieses Buch aus.
Tipp & Tricks zum besseren Schreiben, nehme ich immer gerne an. 🙂

Lasst euch nicht ärgern!
eure-becky

Magisterium: Der Weg ins Labyrinth – Holly Black & Cassandra Clare

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Vorweg: Diese Reihe könnte ein Jahreshighlight werden.
Ich gebe mir Mühe in der kommenden Rezension nicht zu spoilern oder Spoiler vorher anzukündigen, kann dies aber nicht zu 100% versprechen & bitte euch die Rezi nicht zu lesen, falls ihr keine Spoiler lesen wollt – bzw. Lesen auf eigene Gefahr! :p


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Titel: Magisterium: Der Weg ins Labyrinth
Autor: Cassandra Clare & Holly Black
Erscheinungsdatum: 14.11.2014 – aktuelle Ausgabe: 12.08.2016
Verlag: One Verlag
Preis: Taschenbuch – 8,99€ | Hardcover – 14,99€
Seiten: 332
ISBN: 978-3-8466-0053-5
Bewertung: 5|5

 

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Geschlagen mit einem lahmen Bein und einer scharfen Zunge ist der zwölfjährige Callum nicht gerade der beliebteste Junge auf dem Planeten. Doch das ist erst mal sein geringstes Problem. Denn just in diesem Moment befindet er sich auf dem Weg ins Magisterium. Der unterirdischen Schule für Zauberei. Ein dunkler und geheimnisvoller Ort. Dort soll er bei Master Rufus, dem mächtigsten Magier der Schule, in die Lehre gehen. Doch alles was Call über ihn und das Magisterium weiß, lässt ihn befürchten, das erste Schuljahr nicht leben zu überstehen …
Magisterium – Der Weg ins Labyrinth ist Band 1 der ersten gemeinsamen Buchreihe von Holly Black und Cassandra Clare.

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Cover:
Es ist so wunder, wunder, wunder, wunder, wunderschön!
Diese Schnörkel, die Farbe der Schrift & vor allem finde ich es toll, dass der Titel ein Ambigramm ist.
Ein absoluter Blickfang!
Inhalt:
Ganz lange habe ich schon mit dieser Reihe geliebäugelt, einfach weil man es überall sah & es einfach so atemberaubend schön ist. Viele Blogger, BookTuber usw. sagten, dass die Reihe sie zu sehr an Harry Potter erinnert & dass es nur ein Abklatsch sei. Das muss ich hier einfach mal klar mit ‚das stimmt nicht so ganz‘. Also natürlich hat es Ähnlichkeiten – ein magische Schule, drei Freunde & natürlich Magie. Aber das war es schon, zumindest im ersten Band.
Die Protagonisten haben keinen ähnlichen Charakter wie bei Harry Potter & die Schule ist auch komplett anders beschrieben, deshalb kann ich die Vergleiche nicht so ganz nachvollziehen.
Der Schreibstil ist echt leicht zu lesen & da das Buch nicht besonders dick ist, ist es sehr schnell durch. Dies ist sowohl positiv wie auch negativ. Natürlich freut man sich, wenn man ein Buch beendet hat & zum Nächsten greifen kann, aber ich finde es schade, dass gute Reihen dann immer so schnell vorbei sind & das könnte sich noch etwas mehr Zeit lassen.
Die Behinderung von Callum fand ich Anfangs etwas komisch. Man musste sich erstmal an die Tatsache gewöhnen, dass der Hauptprotagonist eine Behinderung hat. Das ist ja eher selten in Büchern & genau das macht die Geschichte irgendwie auch interessant.
Wie schafft es ein Junge mit einer Gehbehinderung in einer Welt mit Magie & bösen Wesen zu überleben? Wir werden es sehen.
Ich finde, dass die beiden Autorinnen die Geschichte gut umgesetzt bekommen haben. Sie ist magisch, man kann es sich bildlich im Kopf vorstellen & trotz des einfachen Schreibstils ist es spannend & packend geschrieben.
Bravo!

Nun habe ich ein Problem. Ich habe mir die Bücher als Taschenbücher besorgt (Teil 1+2), nun habe ich heute erfahren, dass der dritte Band noch nicht als Taschenbuch draussen ist & dass es bis Sommer auch nicht als Taschenbuch rauskommen wird.
Was mache ich nun? Ich möchte die Reihe nicht pausieren nach dem zweiten Band, möchte aber auch nicht Teil 3 & 4 als Hardcover haben, wenn ich Band 1 & 2 als Taschenbuch habe.

Alle vier Bücher nun als Hardcover kaufen ist auch doof. Das kostet ja alles wieder so viel, dabei habe ich Band 1 & 2 ja schon.. Argh. 
#storyofmylife 

Wie findet ihr die Reihe?
Habt ihr sie komplett als Hardcover? 😦
Lasst euch nicht ärgern!
eure-becky