#readbooks30dayschallenge – Diese Bücher lese ich nicht

Moin moin liebe Leseratten.
Heute melde ich mich mal zurück mit einem Blogpost.
Die liebe Elizzy hat eine Challenge ins Leben gerufen & heute mache ich mal wieder dabei mit!

Wie der Titel schon sagt, heute ist die Frage nach Büchern die ich nicht lese, bzw. Genres.

Also ich sage es mal so, es gibt im Groben & Ganzen nichts, was ich überhaupt nicht lese, es gibt jedoch etwas, was ich gar nicht mag.

Viele fassen sich nun sicher an den Kopf & fragen sich, wie ich es wagen kann, so was hier zu sagen.
Ich lese sehr sehr sehr ungerne (bzw. eigentlich gar nicht) Bücher in denen es um Menschen geht die zB an Krebs leiden. Oft gibt es ja Bücher wo Menschen Krebs haben & ihr Leben noch genießen möchten. Es kann ja sein, dass solche Bücher schön zu lesen sind, aber ich bekomme gerade in meinem beruflichen Alltag soviel Leid & Schmerz mit & dann möchte ich nicht noch Bücher lesen müssen, wo Menschen sterbenskrank sind & leiden müssen. Das tut mir selbst nicht gut. Ich lese vielleicht auch so gerne, weil ich so meinem Alltag etwas entfliehen kann & wenn ich auch da wieder von kranken Menschen umgeben bin, dann tut es mir weh. Ich kann es einfach nicht. Das ist mir zu viel Leid.

Ausserdem lese ich auch ungerne Bücher, in denen sich ALLES um die Liebe handelt & es keine richtige Geschichte dahinter gibt. Ich habe nichts gegen Liebe in Büchern (ganz im Gegenteil), aber ich finde es schlicht & einfach langweilig, wenn sich im Buch zwei Menschen treffen, verlieben & heiraten. Bums aus Ende. Nee. Das ist nicht so meins. Ich nehme hier mal die Paper Reihe als Beispiel. Natürlich drehte sich die Reihe auch um Liebe (& allem was dazu gehört), aber es war halt einfach noch eine Story anbei – Ella hat plötzlich einen Vormund usw usf.

Ich denke ihr versteht, was ich damit sagen möchte.
Trotzdem gibt es bestimmt auch Bücher in diese Richtungen, die ich gerne haben würde, aber ich kann mich zu solchen Büchern gar nicht erst aufraffen & somit hat sich das wohl erledigt.

Wie schaut es bei euch aus?
Gibt es Genres die ihr überhaupt nicht lest? & wie steht ihr zu den oben genannten Genres?
Ich bin gespannt.
Lasst euch nicht ärgern!
eure-becky

Der letzte Überlebende – Sam Pivnik

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.. oder so

Hallo meine Lieben!
Dank viel zu viel Arbeit habe ich viel zu wenig Freizeit & somit auch die letzten Tage wenig Zeit gehabt zu lesen, geschweige denn einen Blogpost zu schreiben.
Heute kommt aber wieder etwas Neues von mir. Allein schon, weil ich euch dieses Buch ans Herz legen möchte.
Es ist eine etwas andere Rezension, wenn man es überhaupt so nennen kann.
Ich möchte nämlich nicht genau auf die Story eingehen & wie der Schreibstil war usw.
Schonmal vorab: ABSOLUTE LESEEMPFEHLUNG!

 

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Autor: Sam Pivnik
Erscheinungsdatum: 01.03.2017
Verlag: Theiss
Ausgabe: Gebundene Ausgabe
Preis: 19,95€
Seiten: 280
ISBN: 978-3-8062-3478-7

 

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Der Junge, der vierzehn Mal dem Tod entkam.
Sam war 13 Jahre alt, als die Deutschen kamen. Seine Familie lebte in einem oberschlesischen Städtchen. Da brach die Hölle über sie herein. Auschwitz, der Todesmarsch, die Bombardierung der Cap Arcona – Unzählinge Male entkam der Junge dem Tod.

 

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Ich habe das Buch vor einigen Tagen beendet & ich konnte einfach nicht vorher etwas dazu schreiben & Schuld daran war nicht nur die fehlende Zeit.
Ich war wütend. Wütend über die Dummheit der Menschen, die einfach Jemandem folgen der ein Haufen SCHEIßE erzählt. Es tut mir leid, wenn ich mich hier so äußer, aber es macht mich einfach sauer.
Die Menschen, vorallem Jeden mussten im zweiten Krieg so leiden. Niemand, wirklich NIEMAND sollte sowas ertragen müssen.
Sam Pivnik war noch so jung & bekam das ganze Grauen mit. Vielleicht war es auch ein Vorteil, dass er so jung war. Er war stark & konnte gut zupacken, allein schon deswegen überlebte er diese fürchterlichen Qualen. Wie schrecklich muss es sein, wie denken oder gar zu wissen, dass seine gesamte Familie gestorben ist – die Menschen die man mehr als alles andere auf der Welt liebt? Ich will es mir gar nicht erst vorstellen.
Vorallem ist es schrecklich zu wissen, dass so viele SS Leute die damals diesen Scheiß angeführt haben, ohne bzw mit lächerlichen Strafen davon gekommen sind, einfach weil sie gut schnacken können oder sich einfach verkrochen haben. Es kotzt mich an. Nicht mal den Mumm zu haben, sich seiner Taten zu stellen & zu sagen ‚Ich habe schreckliche Dinge getan, bestraf mich dafür.‘. Natürlich ist es keine Lösung jemanden zu töten, weil er jemanden getötet hat, aber wenigstens ins Gefägnis sollten sie kommen, die Sonne nie wieder auf der Haut spüren, wenig zu Essen & zu Trinken. Sorry, aber sie würden es verdienen, immerhin haben sie es auch so unfassbar vielen Menschen angetan.

Ich möchte nun auch gar nicht mehr weiter darüber schreiben, denn ich schreibe mich hier in Rage & das ist nicht Sinn dieses Postest.
Ich möchte euch dieses Buch einfach ans Herz legen. Sam beschreibt hier mit Hilfe von einigen anderen Menschen was er in seinen jungen Jahren alles miterleben musste. Ich wünsche mir, dass die Menschen aus dieser Zeit lernen, ich wünsche mir vom ganzen Herzen, dass kein Mensch dieser Welt wegen deiner Nationalität, seiner Religion oder seines Aussehens gefoltert wird. Schon Mobbing ist für mich Folter & auch dies sollten wir unterlassen.

 

Kurz noch eine Textzeile, die ich euch unbedingt zeigen möchte:

In einem Monat sollte ich siebzehn Jahre alt werden. Und jetzt hockte ich in einem glühend heißen, halndunklen Verschlag auf dem Dachboden, trank Pisse und hörte meine Geschwister schluchzen, während draußen die Deutschen auf unsere Leute schossen.
Es war das Ende des Ghettos. War jetzt alles zu Ende?

Ich hatte Gänsehaut, als ich dies las.

Es tut mir Leid, wenn dieser Post vielleicht nicht jeder lesen möchte, aber dann lasst es einfach. Ich musste das einfach mal los werden & ich könnte stundenlang darüber schreiben, aber das würde den Rahmen sprengen, also lieber nicht.
Naja, ich wünsch euch was.
Lasst euch nicht ärgern.
eure-becky

#readbooks30dayschallenge – Lieblings Thriller

Hallo liebe Leseratten.
Ich habe nun eine Weile überlegt, ob ich zu dem heutigen Thema der #readbooks30dayschallenge von Elizzy etwas schreibe.
Das Thema lautet nämlich: Lieblings Thriller
Ich lese – wie ihr vielleicht wisst – ja viele Thriller & somit haben sich auch schon einige angefunden, die ich sehr gerne habe.
Nun habe ich mich für zwei Thriller entschieden, die ich euch nun mal zeigen möchte.

Die Therapie von Sebastian Fitzek51cgxy1kopl-_sx327_bo1204203200_

Keine Zeugen, keine Spuren, keine Leiche. Josy, die zwölfjährige Tochter des bekannten Psychiaters Viktor Larenz, verschwindet unter mysteriösen Umständen. Ihr Schicksal bleibt ungeklärt.
Vier Jahre später: Der trauernde Viktor hat sich in ein abgelegenes Ferienhaus zurückgezogen. Doch eine schöne Unbekannte spürt ihn dort auf. Sie wird von Wahnvorstellungen gequält. Darin erscheint ihr immer wieder ein kleines Mädchen, das ebenso spurlos verschwindet wie einst Josy. Viktor beginnt mit der Therapie, die mehr und mehr zum dramatischen Verhör wird …

Es war das erste Buch von Sebastian Fitzek welches ich je gelesen habe & gleich ein absoluter VOLLTREFFER!

Die Chemie des Todes von Simon Beckett410w3qgeftl-_sx301_bo1204203200_

STERBEN KANN EWIG DAUERN …

… aber der menschliche Körper beginnt kaum fünf Minuten nach dem Tod zu verwesen – und wird dann zu einem gigantischen Festschmaus für andere Organismen. Zuerst für Bakterien, dann für Insekten. Fliegen. Die Larven verlassen die
Leiche in Reih und Glied, in einer Schlangenlinie, die sich immer nach Süden bewegt. Ein Anblick, der jeden dazu veranlassen würde, das Phänomen zu seinem Ursprungzurückzuverfolgen. Und so entdecken die Yates-Brüder, was von Sally Palmer übrig geblieben war …

Die Tote war Schriftstellerin, eine Außenseiterin in Devonshire. Verdächtiger Nummer eins ist der schweigsame Fremde im Dorf, ein Dr. David Hunter. Doch es stellt sich heraus, dass er früher Englands berühmtester Rechtsmediziner war, und die Polizei bittet ihn um Unterstützung. Gerade
als seine Analysen zeigen, dass die Ermordete vor ihrem Tod tagelang gefoltert wurde, verschwindet eine weitere junge Frau. Eine fieberhafte Suche
beginnt. Gleichzeitig bricht im Dorf eine Hexenjagd los. Der Pfarrer, ein knöcherner Fanatiker, hetzt die Leute auf, und David ist Zielscheibe seiner Hasspredigten …

& somit kommen wir zu dem ersten Thriller, den ich JEMALS gelesen habe.
Es ist gefühlt Ewigkeiten her, aber ich finde das Buch immernoch supertoll!

 

Naja, wenn man es genau nimmt, dann sind das nur zwei von vielen. Ich liebe eigentlich alle Bücher von Sebastian Fitzek & Simon Beckett, die ich bis dato gelesen habe!
(Bilder & Klappentexte von Amazon)

Lasst euch nicht ärgern.
eure-becky

#readbooks30dayschallenge – Was ich an Büchern mag

Halli Hallo!
Heute mache ich wieder bei der #readbooks30dayschallenge von der lieben Elizzy mit.
Das heutige Thema ist:
Was ich an Büchern mag – Zählt auf, schreibt ein Gedicht oder malt etwas.

Da ich keine Gedichte schreiben kann & schon gar nicht malen, wird es nun einfach aufgezählt. Ich hoffe, dass es euch trotzdem gefällt.

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  • Der Duft ist unbezahlbar (egal ob neu oder alt)
  • Das Gefühl eines Buches in deiner Hand
  • Das Kennenlernen von neuen Welten
  • Liebenlernen bestimmter Protagonisten

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  • Sie eignen sich fabelhaft zum dekorieren
  • Man kann beim lesen einfach mal seiner Welt entfliehen
  • Man lernt neue Leseratten kennen, die zT die selben Interessen haben
  • Man trainiert sein Gehirn

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  • Sie stärken deine Kreativität
  • Bücher machen schlau
  • Man lernt immer Neues
  • Sie machen mich glücklich!

 

 

Ich schätze, ich habe mindestens 1000 Gründe vergessen, aber das sind so die, die mir gerade in den Sinn kamen.

Schaut doch gerne mal bei Elizzy (siehe oben) vorbei, wenn ihr Interesse an der Challenge habt. Ich habe sehr viel Spaß zu bestimmten Themen zu bloggen!

Ich wünsche euch eine schöne Restwoche & ein wunderschönes Wochenende (ich muss arbeiten..).
Lasst euch nicht ärgern!
eure-becky


 

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Tote Mädchen lügen nicht [13 Reasond why]

Hallo liebe Bücherfreunde!
Heute möchte ich euch etwas über die Serie ‚Tote Mädchen lügen nicht‘ berichten, die ich vor kurzem beendet habe.
Ich möchte hier gar nicht so groß ausschweifen, aber das Thema dieser Serie ist sehr wichtig & zum nachdenken & genau deswegen würde ich sie euch gerne als Herz legen.
Serienblogposts werden nicht zur Routine, ausser es besteht Interesse, dann sagt mir doch einfach in den Kommentaren Bescheid.
Ich hoffe, dass euch das etwas interessiert!

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Quelle: moviepilot.de

Tote Mädchen lügen nicht oder auch ’13 Reasons why‘ ist eine US-amerikanische Serie. Diese Serie basiert auf dem gleichnamigen Roman von Jay Asher.
Seit März 2017 ist ‚Tote Mädchen lügen nicht‘ auch auf Netflix.com zu sehen.

Zwei Wochen nach dem Selbstmord seiner Mitschülerin Hannah Baker erhält der High-School-Schüler Clay Jensen ein Päckchen. In diesem findet er sieben Audiokassetten vor, auf denen Hannah 13 Gründe für ihren Selbstmord nennt und Personen aus ihrem Umfeld die Schuld dafür gibt. Jede Person ist daher für (mindestens) einen der Gründe verantwortlich. Clay ist einer von ihnen. Während er die Kassetten hört, kommt er den dunklen Geheimnissen von Hannah und vielen anderen Mitschülern auf die Spur.
(Quelle: Wikipedia)

 

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Diese Serie ist mir sehr nah gegangen. Ich habe sehr viel über Hannah nachdenken müssen. Gerade das Thema Mobbing ist ja heutzutage (leider) in Allermunde.

Ich habe bereits einige Meinungen zu der Serie gehört/gelesen & oft fiel mir auf, dass Menschen der Meinung sind, dass die Serie nicht ausgestrahlt werden sollte, weil man Menschen die gemobbt werden dazu ‚drängt‘, sich selbst in den Tod zu stürzen.
Genau so habe ich diese Serie NICHT wahrgenommen.
Durch den Tod von Hannah könnte man vielleicht denken, dass es nur eine Lösung für solche Probleme gibt, aber ich habe die Serie etwas anders intepretiert. Ich denke, dass die Produzenten oder der Autor mit der Serie/mit dem Buch eher zeigen wollte, dass wir Menschen mehr auf unsere Taten & unsere Wortwahl achten sollten.
Auch ich habe es schon oft erlebt, dass ich Worte sagte, die Menschen verletzt haben & ich es zum Teil gar nicht so böse meinte, aber man weiß nie, wie der Gegenüber deine Worte aufnimmt & was es mit ihm anstellt.

Dazu muss ich sagen, dass Hannah mir oft seeeehr unsympathisch war. Sie reagierte bei einigen Aussagen einfach total über, aber genau das zeigt es ja wieder. Dinge die für den einen nicht so schlimm sind, sind für den anderen schon sehr belastend.

An der Serie an sich fand ich total nett, dass es in zwei ‚Zeitebenen‘ gedreht wurde. Einerseits sieht man die Bilder die Hannah in ihren Kasetten erlebt hat & kann so die Geschichten auf den Kassetten besser verstehen, auf der anderen Seite sieht man wie Clay sich verrückt macht, wie er mit den anderen 12 Gründen spricht & wie es allgemein nach einem Selbstmord an der Schule weitergeht.

Die Serie zeigt aber auch, dass Menschen so sind wie sie halt sind. Oft merken sie erst was sie falsch gemacht haben, wenn es kein Zurück mehr gibt & dann tun ihnen Dinge leid, die sie vorher  nicht mal als Schlimm angesehen haben.

Was ich dazu sagen muss ist, dass ich das Ende der Serie etwas mau fand. Man weiß  nicht so Recht, was das ganze Tun von Hannah nun eigentlich für Auswirkungen hat. Ob es eigentlich Auswirkungen hat.
Ich habe gelesen, dass es noch eine zweite Staffel geben wird. Diese fände ich überflüssig, wenn sie einfach noch ein oder zwei Folgen mehr in der Staffel gemacht hätten, wo man das Resultat nun einfach erfährt.
Ich bin gespannt, ob es tatsächlich eine zweite Staffel geben wird & wenn ja, was dort passiert. Viel kann ich mir nicht mehr vorstellen.

 

Zum Abschluss würde ich euch noch gerne zwei Zitate nennen, die mir besonders im Gedächnis (& auf dem Zettel) geblieben sind, weil ich sie einfach so toll & passend fand.

Man weiß nie, was einen trifft. Man weiß nie, was im Leben eines anderen Vorgeht.

 

Niemand weiß was wirklich im Leben einer anderen Person passiert. Und man wei0 nie wie das was man tut jemand anderen beeinflussen kann.

Es ist so wahr. Ich habe es ja oben auch schon geschrieben. Man weiß nie, wie ein Anderer deine Worte aufnimmt & deshalb sollte man immer auf seine Wortwahl achten. Auch wenn es (ich kenne das zu gut) nicht immer leicht fällt.

Dies möchte ich nun auch als Abschluss dieses Beitrages nehmen.
Also Leute, denkt lieber zwei oder drei Mal darüber nach, was & wie ihr etwas zu einem anderen Menschen sagt. Zur Not haltet lieber einmal mehr den Mund als Jemanden zu verletzen. Wir wollen doch auch, dass andere darüber nachdenken, was sie zu uns sagen.. oder etwa nicht?

Habt ihr die Serie bereits gesehen  & wenn ja, wie findet ihr sie?
Das Buch habe ich leider nicht nicht gelesen, werde es aber irgendwann mal tun. Vielleicht wenn ich die Serie zu Ende verdaut habe.
Also,
lasst euch nicht ärgern.
eure-becky

Montagsfrage #12

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Und wieder mit etwas Verspätung kommt eine Montagsfrage von Buchfresserchen!

Diese Woche lautet die Frage:
Mal ehrlich – liest du dir die Danksagungen der Autoren in dern Büchern durch?

Viel gibt es dazu nicht zu sagen.

Es ist nämlich immer unterschiedlich. Manchmal interessiert es mich recht wenig. Meisten überfliege ich die Danksagungen jedoch & falls mich da etwas reizt, dann lese ich sie komplett.

Meistens interessiert es mich jedoch nicht.

Die Danksagungen von Sebastian Fitzek sind zum Beispiel häufig sehr lustig & interessant, deswegen lese ich diese meistens.

Lest ihr die Danksagungen oder interessiert euch diese nicht?
Ich wünsche euch eine schöne Woche.
Lasst euch nicht ärgern.
eure-becky

#readbooks30dayschallenge – E-Books vs. echte Bücher

Herzlich willkommen zum 4ten Tag der #readbooks30dayschallenge!
Das heutige Motto lautet:
E-Books vs. echte Bücher!


Jeder der mich privat kennt, weiß wohl, dass ich eindeutig ein Fan von echten Büchern bin.
Ich liebe es die Seiten umzublättern, der Geruch von neuen Büchern oder auch von sehr alten Büchern, das Gewicht eines echten Buches.

Das heißt nicht, dass ich vollkommen ANTI E-Books bin. Ich finde sie sehr praktisch, gerade wenn es mit dem Platz mal wieder knapp wird. Trotzdem möchte ich die Bücher die ich besitze im Regal stehen haben (zumindest meine Liebsten) & genau das fehlt bei E-Books.

Wenn ich nächsten Monat für knapp 2 Wochen nach Kanada fahre, wäre es jedoch echt praktisch ein E-Book-Reader zu haben. Immerhin spart man so auch Gewicht im Koffer & kann sich im Urlaub einige neue tolle Dinge zulegen. Vielleicht frage ich noch meine Mutter, ob sie mir ihren Reader für die zwei Wochen leiht. Mal schauen.

Also im Großen & Ganzen sind EBooks praktisch, ich mag Bücher aber trotzdem lieber, einfach weil sie sich in meinen Händen besser anfühlen & man noch lange Zeit danach was von dem Buch haben kann.


 

Lest ihr lieber echte Bücher oder sind E-Books zu eurem Alltag geworden?
Würde mich mal interessieren. Die meisten sagen bis jetzt, dass sie echt Bücher lieber mögen.
Schöne Pfingsten!
Lasst euch nicht ärgern.
eure-becky

 


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